Chronik

Die Geschichte der Feuerwehr:

Zu allen Zeiten stand der Mensch im Kampf mit dem Feuer, dem er andererseits aber zum großen Teil die Möglichkeit seiner Existenz verdankt. Schon im Altertum hat es nicht an Versuchen gefehlt, der Feuergefahr wirkungsvoll entgegenzutreten. Bereits in der Antike kannte man den Gebrauch von Pumpwerken und Feuerspritzen. Ktesibus, ein Grieche aus der alexandrinischen Schule, erfand das doppelte Saug- und Druckwerk und sein Schüler Heron die sogenannte Stoßspritze. Der römische Schriftsteller Plinius schreibt in einem Bericht an den Kaiser Trjan, dass die Stadt Nicomedia größtenteils abgebrannt sei, vor allem deshalb, weil die Einwohner bei dem herrschenden starken Sturm wenig Löscheifer gezeigt hätten und weil es an den nötigen Löschgerätschaften, Feuerspritzen usw. gefehlt habe. Das alte Rom besaß eine 7000 Mann starke Feuerlöschtruppe, bei der eine Anzahl von Feuerspritzen in Gebrauch war. Dann allmählich, mit dem Zerfall des Römerreiches, dem Beginn der Völkerwanderung, scheint die Idee der Feuerspritze in Vergessenheit geraten zu sein. Das Emporblühen des mittelalterlichen Städtewesens gab dem Feuerschutzgedanken neuen Auftrieb. Das seiner Fesseln entledigte Element Feuer bildete für die damaligen Städte und Ortschaften bei ihrer engen und winkeligen Bauweise eine furchtbare Geisel. Die Häuser waren größtenteils aus Holz gebaut und meist mit Stroh und Schindeln gedeckt und im Brandfall kaum mehr zu löschen. Sturm und Wind begünstigten mehr als einmal den Funkenflug und führten zu jenen Riesenbränden, von denen so oft in alten Chroniken zu lesen ist. Auch unser engeres Heimatgebiet blieb hiervon nicht verschont. So sank zum Beispie bereits im Jahr 1238 die Stadt Nördlingen durch einen Brand völlig in Schutt und Asche,so daß Kaiser Friedrich II. gezwungen war, die Bürgerschaft auf drei Jahre von allen Reichssteuern zu befreien. Im früheren Altlandkreis Gunzenhausen wurde 1569 die Gemeinde Hirschlach von einem Brandunglück heimgesucht.Von ruchloser Hand war an vier Stellen zugleich Feuer gelegt worden. Neun Höfe brannten vollständig ab. 1648 brach in Merkendorf nach dem Abzug des schwedischen Regiments Königsmark Feuer aus, das nahezu die gesammte Stadt einschließlich Kirche, Pfarr- und Rathaus vernichtete.

1683 wütete in Ostheim ein furchtbarer Brand, dem 27 Häuser zum Opfer fielen. In der Pfarrbeschreibung von Döckingen ist zu lesen:,, 1684 brach den 23. Mai im Maierhofe Feuer aus, welches des ungünstigen Windes und des Wassermangels halber so schnell um sich griff, daß 31 Gebäude, somit der ganze untere Teil des Dorfes, in Schutt und Asche gelegt wurden und viele Einwohner in bittere Not und Armut gerieten.“

Schon 1676 wird von Auernheim berichtet, dass dort am 21. Juli 36 Gebäude nebst der Pfarrscheune zerstört wurden.

Von Brandkatastrophen besonders stark heimgesucht wurde Markt Berolzheim. Nachdem während des 30jährigen Krieges der Ort zum größten Teil durch eine Feuersbrunst zersört worden war, brannte er im Jahr 1783 vollständig nieder, um schon im folgenden Jahre, kaum wieder aufgebaut, abermals durch eine Brandkatastrophe vernichtet zu werden.

In Meinheim wurden am 9. April 1807 acht Bauernhöfe ein Opfer der Flammen.

Derartigen Katastrophen, die in den größeren Städten einen noch oft verheerenderen Umfang annahm, sollten die im Laufe des Mittelalters und bis in die Neuzeit hinein erlassenen ,,Feuerordnungen “ vorbeugen.

Die mutmaßlich älteste Feuerordnung dürfte diejenige von London aus dem Jahr 1189 sein.

In Deutschland entstanden Feuerordnungen schon 1276 in Augsburg, 1278 in Wien, 1370 in München, 1492 in Stuttgart usw.

Nicht nur in den Städten, auch in den Dörfern wurde dem Feuerschutz besondere Beachtung geschenkt. Scharf überwachte man die Feuerstätten und die Kamine. Die Marktordnung von Heidenheim bestimmte bereits im Jahre 1400 zwei Bürger zur Vornahme der Feuerschau. Fünf Gulden Strafe hatte im Jahre 1525 in Ursheim und Hechlingen ein Bauer zu bezahlen, der sein Haus mit trockenem Stroh deckte. Die Hechlinger Dorfordnung bestimmte dazu: ,,Daß ein jeder Gemeindsmann den ganzen Sommer, sonderlich zur Herbstzeit ein Schaff mit Wasser zugedeckt vor seiner Tür, den Winter aber im Haus drinnen habe, bei Straf drei Gulden.“Vorbildlich mit ihren Vorkehrungen gegen die Feuergefahr war die Reichsstadt Nürnberg. Auch die Markgrafen von Ansbach bemühten sich angelegentlichst um die Organisation des Feuerschutzes in ihrem Landesgebiet. Die ersten Ansätze zu einem geregelten Feuerschutz finden sich in der markgräflichen Städteordnung vom Jahr 1434. Anno 1667 erließ Markgraf Albrecht eine ,, neue, verbesserte Feuerordnung ", die durch seine Nachfolger Wilhelm Friedrich und Karl Wilhem Friedrich, den sogenannten " Wilden Markgrafen " 1715 beziehungsweise 1739 Erweiterungen und Verbesserungen erfuhr. Ursache hierzu mögen vielleicht die Erfahrungen bei dem großen Schloßbrand in Ansbach im Jahr 1710 und bei dem großen Brand in der Ansbacher Innenstadt im Jahr 1719 gewesen sein. Der letzte Markgraf von Ansbach-Bayreuth, Karl Alexander, regelte in seinen Landen im Jahr 1760 die Vorkehrungen gegen die Feuergefahr abermals durch eine neue Feuerverordnung, die nach seiner Abdankung im Jahre 1791 auch die preußische Zeit des ehemaligen Fürstentums hindurch bis in die bayerische Zeit hinein in Kraft blieb. Naturgemäß sind in den früheren Jahrhunderten vor der Einführung der Druckspritze die Löschmethoden sehr primitiv gewesen.Die Feuerordnungen gingen von dem Grundsatz aus, daß jeder Einwohner bei einem Brandfall verpflichtet sei, helfend einzugreifen. Darum wurde auch die Teilnahme am Rettungswerk gleichmäßig auf alle Bürger verteilt. Jedes Haus mußte mit den nötigsten Gerätschaften der damaligen Zeit, mit Ledereimern und Leitern, versehen sein; auf dem Rathaus wurden gleichfalls Ledereimer, Handspritzen, Feuerhaken und dergleichen aufbewahrt; jeder Zunft war je nach der Handwerksart eine besondere Aufgabe bei Brandfällen zugewiesen, und bei Feuerlärm wurde die gesammte Bevölkerung vom einfachsten Manne bis zum Bürgermeister aufgeboten.

Gaben die Sturmglocken oder die Hornsignale der Türmer Feueralarm, so war die Stadt mit einem Schlag in eine Art Ausnahmezustand versetzt. Sofort schloß man die Stadttore und besetzte sie mit Wächtern, um das Eindringen von Raubgesindel zu verhüten und die Einwohner eilten auf die ihnen genau vorgeschriebenen Posten. Brach das Feuer in der Nacht aus, so mußten die Bürger vor ihren Häusern Pechfackeln oder Laternen aufstellen und so eine Art Straßenbeleuchtung schaffen. Die "Feuerherren " des Rates eilten zur Brandstätte, um die Leitung des Rettungswerkes zu übernehmen.

Die Geschichte lehrt jedoch, daß mit solchen Löschmethoden bei der Bauart der Häuser meist nicht viel auszurichten war. Daher die oft katastrophale Ausdehnung von Bränden, die heute in kürzester Zeit lokalisiert werden könnten. Vielfach wußte man sich nur dadurch zu helfen, daß man einfach die Giebelwände über die Brandstelle stürzte, um das Feuer einzudämmen. Um eine Ausweitung des Brandes zu verhindern, war man außerdem in vielen Fällen gezwungen, nebenstehende Gebäude einzulegen. Noch im Jahr 1842, beim großen Brand von Hamburg, wurden zu diesem Zweck ganze Häuserreihen durch Artilleriebeschuß niedergelegt.Der Hauptgrund aber, warum diese Löschmethoden meist versagten, war ein anderer. Durch die Feuerordnung wurde eine große Volksmasse auf den Brandplatz entboten; mochten sie auch von den besten Absichten beseelt gewesen sein, so blieb sie doch ein ungeübter Haufen, der sich schwer leiten ließ. Nur lasch wurden die Befehle der "Feuerherren" ausgeführt, die meisten der Rettenden waren in der Handhabung der Geräte ungeschickt, einer störte den anderen und gar oft herrschte um die brennenden Häuser die heilloseste Verwirrung.Diese ungeübte Masse bewährte sich auch später nicht, als die Löschgeräte vervollkommnet wurden und die Feuerspritze mit Windkessel und beweglichem Schlauch eingeführt wurde. Hatte man sich zuerst kleiner Handspritzen bedient, so konstruierte im Jahre 1518 bereits der Augsburger Goldschmied Anton Blatner eine fahrbare Feuerspritze, die in den Bauamtsrechnungen der Stadt ein "Instrument zum Brunsten, Wasserspritzen, zum Feuer dienlich" genannt wird. Im Jahr 1602 verkaufte ein Herr von Aschhausen dem Nürnberger Rat eine von ihm "neuerfundene wunderbare sprütze, damit man in feuersnöten die höhe eines hauses, wie hoch das immer sein mag, erreichet.Leider konnte man bei diesen Spritzen den Wasserstrahl nur nach einer Richtung lenken. Um ihm eine andere, erweiterte, zu geben, war es notwendig, die Stellung des Löschgeräts zu verändern, da das Steigrohr unbeweglich blieb. Ein bedeutsamer Fortschritt war es daher, als von den Brüdern Jan van der Heide, beide Oberaufseher und Brandmeister der städtischen Löschanstalten zu Amsterdam, im Jahre 1672 der Wasserschlauch erfunden wurde. Diese Erfindung verbreitete sich rasch in ganz Europa. Aus alten Aufzeichnungen geht hervor, daß in Amsterdam zehn Brände, die nach den alten Methoden gelöscht wurden, ein Schaden von 1 024 130 Gulden verursachten, während bei 40 Bränden, die mittels Schlauchspritzen bekämpft wurden, der Schaden sich nur auf 18 355 Gulden belief, also durchschnittlich nur ein Zweihundertstel des früheren Brandschadens betrug.Vorbildliches hinsichtlich des Feuerlöschwesens hat Frankreich geleistet.

Dort entstanden bereits mit der Einführung der Feuerspritze wohlorganisierte Feuerwehren, die sogenannten,,Pompiercorps". Paris besaß 1705 schon 20 fahrbare Spritzen mit einer dazu ausgebildeten Bedienung. Das Kommando führte ein Edelmann namens Dumourrier-Duperrier, der 1716 von König Ludwig XV. zum ,,Direktor der Spritzen"ernannt wurde. 1747 erhielt das Pompiercorps eine militärische Organisation und ab 1790 hatten die Pompiers aufgrund gesetzlicher Anordnungen die Feuerwache in den Pariser Theatern während der Vorstellungen zu übernehmen. Vorbildliches hinsichtlich des Feuerlöschwesens hat Frankreich geleistet. Dort entstanden bereits mit der Einführung der Feuerspritze wohlorganisierte Feuerwehren, die sogenannten,,Pompiercorps". Paris besaß 1705 schon 20 fahrbare Spritzen mit einer dazu ausgebildeten Bedienung. Das Kommando führte ein Edelmann namens Dumourrier-Duperrier, der 1716 von König Ludwig XV. zum ,,Direktor der Spritzen"ernannt wurde. 1747 erhielt das Pompiercorps eine militärische Organisation und ab 1790 hatten die Pompiers aufgrund gesetzlicher Anordnungen die Feuerwache in den Pariser Theatern während der Vorstellungen zu übernehmen. Der Brand in der öesterreichischen Gesandtschaft in Paris, der während eines Festes ausbrach, das der österreichische Gesandte Fürst Schwarzenberg zu Ehre der Vermählung Kaiser Napoleons mit Marie Louise von Öesterreich gab, hätte nicht solche Ausmaße annehmen können, wenn man den Pompiers Zutritt zum Palais und die Übernahme einer Feuerwache gestattet hätte. Für Napoleon war die Katastrophe- der Kaiser und seine Gattin waren selbst außerordentlich stark gefährdet- der Anlaß, das Pompiercorps auf einen völlig militärischen Fuß zu setzen und zu bestimmen, daß das Corps bei allen festlichen Gelegenheiten, ausgestattet mit amtlicher Autorität, den Feuerschutz zu Übernehmen hätte. Auch in der Stadt Gunzenhausen hatten sich bei Brandfällen dieselben mißlichen Umstände wie überall ergeben. Auch hier rief die Feuerordnung die gesammte Bevölkerung auf den Plan. Von der Anschaffung von Feuerspritzen, "Feuerlöschmaschinen" oder " Wasserkunst " genannt, berichten wiederholt die Bürgermeisteramtsrechnungen. So heißt es im Jahr 1696:,, Die neue Wasserkunst hat man auf dem Markt springen lassen." Eine weitere ,,Wasserkunst" wurde im Jahr 1700 von Martin Diez, dem berühmten Stück-und Glockengießer in Kempten, zum Preise von 1920 Gulden bezogen. 1850 erwarb die Stadt eine für die damalige Zeit sehr moderne Saug- und Druckspritze von der Kgl. Bayer. priv. Löschmaschinenfabrik Engelhardt & Co. in Fürth. 27 erließ die damals ,,kgl. baier. Stadt Gunzenhausen" eine Feuerordnung, die im wesentlichen bis zur Gründung der Freiwilligen Feuerwehr in Kraft blieb.

In der sächsischen Stadt Meißen bildete sich am 7. Juli 1841 als erstes in Deutschland ein "Freiwilliges Lösch- und Rettungscorps "; dessen Mitglieder sich verpflichteten, bei jeder Brandgefahr helfend einzugreifen. Damit war der Anstoß zur Gründung von freiwilligen Feuerwehren gegeben. Tatsächlich bestanden schon zehn Jahre später auf deutschem Boden bereits 29 freiwillige Feuerwehren, und die preußische Hauptstadt Berlin rief 1851 ihre noch heute bestehende Berufsfeuerwehr ins Leben.

Mit Windeseile hatte sich die Gründung der Meißener Wehr herumgesprochen. 1846 entstand im badischen Durlach eine ,, Freiwillige Feuerwehr ", die erste in Süddeutschland. Sie hatte schon im folgenden Jahr, am 28. Februar 1847, Gelegenheit, die Feuerprobe zu bestehen. An diesem Tage brach in der Residenzstadt Karlsruhe jener furchtbare Theaterbrand aus, bei dem 68 Menschen ums Leben kamen. Auf Befehl des Markgrafen Wilhelm von Baden wurden die Durlacher in die Residenz gerufen, wohin sie im Sturmschritt eilten und bei ihrem Einsatz höchstes Lob und Anerkennung ernteten. In Karlsruhe bildete sich schon am Tage darauf eine eigene freiwillige Feuerwehr. 1849 entstand eine freiwillige Feuerwehr in Augsburg, 1855 eine solche in der Nachbarstadt Nördlingen, 1861 wurde die Freiwillige Feuerwehr Dinkelsbühl ins Leben gerufen und vier Jahre später entstand die Freiwillige Feuerwehr Gunzenhausen (1865) , der 1866 folgte Wassertrüdingen folgte.

In Plochingen wurde 1853 ein erster deutscher Feuerwehrtag mit zehn Wehren abgehalten, 1860 waren es in Mainz bereits 45 Wehren in Augsburg beim Feuerwehrtag waren es bereits 141 Wehren. Dort wurde beschlossen, neben der deutschen auch besondere Landesversammlungen einzuberufen.

Großeinsätze der Feuerwehr Gunzenhausen:

* Der erste Einsatz der Feuerwehr Gunzenhausen war am 15. Juli 1869 ein Dachstuhlbrand in einer Gunzenhäuser Metzgerei.

* Großbrand der Hußschen Dampfmühle (Probach).

* Brand der Brauerei Gentner im Jahr 1880 bei dem das ganze umliegende Viertel gefährdet war.

* Wohnhaus- und Werkstattbrand eines Wagnermeister im Jahr 1890.

* 1899 Brand der Brauerei Strauß, die die Hilfe der auswärtigen Wehren erforderte.

* Brand der Bäckerei Högner am 01. April 1915.

* Zahlreiche Einsätze im 2. Weltkrieg in Nürnberg und München.

* Am 16. April 1945 war der verheerendste Einsatz der Wehr. Der Bombenabwurf auf Gunzenhausen bei dem 160 Tote zu beklagen waren.

* März 1971 Dachstuhlbrand in einem Nebengebäude der Gerberei Keller.

* Scheunenbrand in Winsfeld im Juli 1971.

* Flächenbrand im Stadtwald im Oktober 1971.

* Brand von Scheune und Stallungen in Pflaumfeld der durch Blitzschlag verursacht wurde im Oktober 1973.

* Januar 1974 Brand im ehemaligen Elektrikwerk in der Ansbacher Str.

* Das Sägewerk Lang hat im April 1974 gebrannt.

* August 1974 Brand eines Zuges am Bahnhof Winsfeld.

* Brand der Scheupeleinsmühle im Jahr 1975

* 1976 Brand im Gasthof zur Post

* Brand des Heustockes und der Scheune in Steinacker 1977

* 1978: Brand einer Scheune in Gunzenhausen

Brand des Gasthauses "Mönchsklause" in Muhr am See

Brand eines US-LKW mit Tankanhänger bei Heidenheim im Jahr 1980

* 1981: Brand eines Sägespännebunkers an der Oettinger Str.

Brand der ehemaligen Gerberei Schneider

Brand eines Sechsfamilienhaus in Unterwurmbach

* 1982: Scheunenbrand in der Spitalstraße

Sattelzugbrand in der Bahnunterführung in Unterwurmbach

Brand in der Tierkörperbeseitigungsanlage

* 1983 Brand in dem Wirtschaftstrakt im Kreiskrankenhaus

* 1985 Durch Sinflutartige Regenfälle und ein damit verbundenes Hochwasser in der Hollerstraße ist ein Schaden in Höhe von 150.000,- DM entstanden.

* Kirchenbrand in Ostheim im Jahr 1986

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Die Chronik wird zur Zeit weiter geschrieben und steht Ihnen nach Fertigstellung natürlich auch hier zur Verfügung!

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